Du bist was du isst, oder die ganzheitliche Betrachtung von Ernährung

Du bist, was du isst! Dieser Satz deutet für mich nicht nur auf gesundheitliche Aspekte hin, sondern auch auf emotionale. Meiner Meinung nach wird oft unterschätzt, welche Auswirkungen eine falsche Ernährung auch auf unsere Psyche haben kann.

Oft wird Vegetariern und Veganern nachgesagt, besonders schnell an Mangelerscheinungen zu erleiden. Als problematisch gilt inzwischen nur noch Vitamin B12, wobei immer noch nicht richtig geklärt wurde, wo im Körper genau dieses Vitamin aufgenommen wird.

Doch auch bei den Fleisch essenden Menschen aus der Bevölkerung können Mangelerscheinungen auftreten und sind somit nicht das alleinige Problem von Vegetariern.

Treten Mangelerscheinigungen auf, können sich diese unterschiedlich äußern. Man kann sich unter Umständen schlecht konzentrieren, leidet an häufiger Müdigkeit, ist schlecht gelaunt sobald man Hunger hat, oder bekommt im Extremfall sogar Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen. So kann man deutlich sehen, dass eine gesunde Ernährung wichtig ist für ein psychisches Wohlbefinden.

Ebenso ist es möglich, dass sich die Psyche auf unser Essverhalten auswirkt. Man denke hier nur an Frustessen bei Stress oder Liebeskummer.

Für mich ist klar, dass man durch eine gesunde Ernährung eine stabile Grundlage für eine gesunde Psyche schaffen kann. Aufgrund der möglichen Wechselwirkungen zwischen Ernährung und Psyche (und andersrum), sollte man meiner Meinung nach eine ganzheitliche Betrachtung von Körper, Geist und Seele nie vernachlässigen.

Quellen

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