Dein Körper, dein Freund

Dein K�rper, dein Freund

Vielleicht kein neuer Gedanke, aber einer der mir heute Morgen beim Meditieren durch den Kopf ging. Unser K�rper ist eigentlich der beste Freund den wir uns vorstellen k�nnen. Er ist unser Leben lang f�r uns da, macht jeden Scheiss mit der uns einf�llt und badet selbst den gr�bsten Unfug f�r uns aus. An sieben Tagen die Woche und 24 Stunden am Tag tut er sein Bestes, um sich und uns am Leben zu erhalten.

Haben wir einen �ber den Durst getrunken, bekommen vielleicht mal Kopfschmerzen, bekommen aber von der Arbeit unserer Leber gar nichts mehr mit.

Krankheiten werden so gut es geht bek�mpft und so tun selbst die kleinen wei�en Blutk�rperchen ihr M�glichstes daf�r, dass wir ohne verstopfte Nase einschlafen k�nnen.

Waren wir zu bl�d auf uns selbst aufzupassen, haben uns etwas gebrochen oder bei einer dummen Aktion blaue Flecken und Wunden eingefangen, heilt er diese mit Geduld und gr��ter Sorgfalt. Sollten wir Schmerzen haben, die wir nicht ertragen k�nnen, dann zieht er sogar die Rei�leine (Blackout,�Ohnmacht, etc.).

Unser K�rper ist immer f�r uns da, doch seiner�M�glichkeiten sind Grenzen gesetzt. Ich f�r meinen Teil h�re sogar ganz oft nicht auf ihn und ignoriere die dezenten Hinweise wie Sodbrennen, V�llegef�hl und M�digkeit. In Ma�en funktioniert dieses Ignorieren auch ohne merkliche Konsequenzen, aber eben nur in Ma�en. F�r die Allgemeinheit bedeutet dies: Im harmlosesten Fall schl�ft man vor dem Fernseher ein, im schlimmeren Fall leidet man an Krankheiten und stirbt daran.

Man kann nicht jedes Problem von sich fernhalten, aber meiner Meinung nach kann man durch eine gesunde Ern�hrung einen gro�en Beitrag dazu leisten, dass der eigene K�rper sich nicht so sehr um unn�tige Reparaturarbeiten k�mmern muss.

Ab morgen werde ich mich im Saftfasten versuchen, in der Hoffnung meinem K�rper damit einen Gefallen zu tun. Allerdings wei� ich auch, dass es�danach wieder Situationen geben wird, in denen ich nicht auf ihn h�ren werde - Stichwort ungesund essen.�Trotz allem m�chte�ich in Zukunft mehr versuchen auf meinen K�rper zu h�ren und ihm ein so guter Freund zu sein, wie er es f�r mich ist. Letztendlich sind wir alle nur zu Gast und wenn wir irgendwo zu Besuch sind, lassen wir das Haus oder die Wohnung schlie�lich auch nicht in Tr�mmern zur�ck :-).

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